Inhaltsverzeichnis:
- Was macht ein Zahnarzt?
- Welche Karriereoptionen haben Zahnärzte?
- Klinische Karrierewege in Praxis und Klinik
- Eigene Praxis oder Partnerschaft
- Sie wollen nicht mehr als Zahnarzt in der Praxis arbeiten? Diese Alternativen gibt es
- Welcher Karriereweg passt zu mir?
- Was verdienen Zahnärzte je nach Karriereweg?
- Berufsaussichten: Wie gefragt sind Zahnärzte?
- Häufige Fragen zu Karriereoptionen für Zahnärzte
Kurz erklärt: Zahnärztinnen und Zahnärzte können angestellt in einer Praxis oder einem MVZ arbeiten, sich zum Fachzahnarzt weiterbilden, eine eigene Praxis gründen oder übernehmen. Außerhalb der Praxis gibt es Stellen im Gesundheitsamt und bei der Bundeswehr sowie Tätigkeiten mit wenig oder ohne Patientenbehandlung, etwa in Industrie, Beratung, beim Medizinischen Dienst, in Lehre oder Fachmedien. Angestellte Zahnärzt:innen verdienen laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service im Median 6.944 € brutto im Monat.
Was macht ein Zahnarzt?
Zahnärztinnen und Zahnärzte erkennen und behandeln Erkrankungen der Zähne, des Mundes und der Kiefer. Dazu zählen laut Zahnheilkundegesetz auch Zahnfehlstellungen und fehlende Zähne. Im Praxisalltag gehören Vorsorge und Prophylaxe, Füllungen, Wurzelbehandlungen, chirurgische Eingriffe, Zahnersatz und die Beratung der Patient:innen dazu. Bestimmte Aufgaben wie Röntgenaufnahmen, das Entfernen von Belägen oder Mundhygiene-Anleitungen dürfen sie an qualifiziertes Prophylaxe-Personal delegieren. Für die dauerhafte Ausübung des Berufs ist die Approbation Voraussetzung.
Quelle: § 1 Zahnheilkundegesetz (ZHG).
Mehr dazu: Was macht ein angestellter Zahnarzt? und für Studieninteressierte Das Zahnmedizinstudium in Deutschland
Welche Karriereoptionen haben Zahnärzte?
Nach Staatsexamen und Approbation stehen grundsätzlich vier Richtungen offen. Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Einordnung:
| Karriereweg | Patientenkontakt | Unternehmerisches Risiko | Typischer Einstieg |
|---|---|---|---|
| Angestellt in Praxis oder MVZ | hoch | gering | nach der Vorbereitungszeit |
| Fachzahnarzt (KFO, Oralchirurgie u. a.) | hoch | gering bis mittel | Weiterbildung über mind. 3 Jahre plus allgemeinzahnärztliches Jahr |
| Eigene Praxis oder Partnerschaft | hoch | hoch | Übernahme, Neugründung oder Einstieg in eine BAG |
| Universität und Forschung | mittel | gering | wissenschaftliche Mitarbeit, Promotion |
| Industrie, Beratung, Management | gering bis keiner | gering | Quereinstieg mit Berufserfahrung |
| Medizinischer Dienst, Gesundheitsamt, Bundeswehr, Körperschaften | gering bis mittel | gering | Bewerbung, teils mit Weiterbildung |
| Lehre und Fachmedien | keiner | gering | Neben- oder Hauptberuf |
Eigene Einordnung des Deutschen Zahnarzt Service. Einkommen und Arbeitsbelastung hängen stark von Position, Region und Verantwortung ab.
Klinische Karrierewege in Praxis und Klinik
Angestellt in Einzelpraxis, BAG oder MVZ
Nach der Vorbereitungszeit ist die Anstellung ein häufiger Einstieg. Laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service arbeiten 50,7 % der befragten angestellten Zahnärzt:innen in einer Einzelpraxis, 29,0 % in einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) und 17,7 % in einem MVZ. 62 % erhalten nach der Assistenzzeit ein Fixgehalt plus Umsatzbeteiligung.
Wie der Weg nach dem Examen konkret aussieht, lesen Sie in Berufseinstieg als Zahnarzt: Von der Approbation zur ersten Stelle.
Ende 2024 waren von 73.511 zahnärztlich aktiven Zahnärzt:innen 43.663 in eigener Praxis niedergelassen und 29.848 angestellt – in Praxen, MVZ oder anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Quellen: Dentale Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service; Bundeszahnärztekammer, „Nachgezählt“ (Stand Ende 2024).
Mehr dazu: Was macht ein angestellter Zahnarzt? und Das zMVZ als Praxis
Fachzahnarzt werden
Wer sich fachlich spezialisieren möchte, kann sich zum Fachzahnarzt weiterbilden – bundesweit in Kieferorthopädie und Oralchirurgie, in einzelnen Kammerbereichen auch in Parodontologie (z. B. Westfalen-Lippe), Allgemeiner Zahnheilkunde (Brandenburg) oder Öffentlichem Gesundheitswesen. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit in der Regel vier Jahre: ein allgemeinzahnärztliches Jahr und drei fachspezifische Jahre.
Quellen: Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Niedersachsen, § 3; Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe; Landeszahnärztekammer Brandenburg, Weiterbildung. Verbindlich ist die Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landeszahnärztekammer.
Die Spezialisierung zahlt sich aus: Angestellte Oralchirurg:innen verdienen laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service im Median 9.306 €, Kieferorthopäd:innen 10.128 € brutto im Monat. Auch ohne Fachzahnarzt-Titel bringen Zusatzqualifikationen mehr Gehalt: ein Master im Schnitt 610 €, ein Curriculum 503 € pro Monat.
Mehr dazu: Weiterbildungsassistent in der Zahnmedizin: Aufgaben, Dauer und Gehalt und Die beliebtesten Fachgebiete in der Zahnmedizin
Universität und Forschung
An Universitätszahnkliniken verbinden Zahnärzt:innen Behandlung, Lehre und Forschung – von der Promotion über die Habilitation bis zur Professur. Eine akademische Laufbahn bietet fachliche Tiefe und die Möglichkeit, Nachwuchs auszubilden. Auch eine Fachzahnarzt-Weiterbildung kann teilweise an einer Universitätsklinik absolviert werden.
Eigene Praxis oder Partnerschaft
Die Selbstständigkeit bietet die größte Gestaltungsfreiheit, verlangt aber Investitionen, Personalführung und unternehmerisches Denken. Drei Wege sind üblich:
- Praxisübernahme: bestehender Patientenstamm und eingespieltes Team
- Neugründung: volle Gestaltungsfreiheit, aber höheres Anlaufrisiko
- Einstieg als Partner:in in eine BAG: geteiltes Risiko und geteilte Verwaltung
Viele planen den Schritt frühzeitig: In der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service verdienen angestellte Zahnärzt:innen mit fest geplanter Selbstständigkeit bereits etwas mehr (Median 7.236 €) als Kolleg:innen ohne Gründungspläne (7.043 €).
Mehr dazu: Niederlassung oder Anstellung? und Praxisübernahme oder Neugründung?
Sie wollen nicht mehr als Zahnarzt in der Praxis arbeiten? Diese Alternativen gibt es
Nicht jede:r möchte ein Berufsleben lang am Behandlungsstuhl stehen. Mögliche Gründe sind die körperliche Belastung, der Wunsch nach geregelteren Arbeitszeiten oder einfach Lust auf etwas Neues. Das zahnmedizinische Fachwissen lässt sich auch außerhalb der Praxis einsetzen. Der Weg aus der Praxis ist bisher eher die Ausnahme: Von den 29.848 angestellten Zahnärzt:innen arbeiteten Ende 2024 laut Bundeszahnärztekammer 26.506 in einer Zahnarztpraxis.
| Bereich | Typische Rollen | Patientenkontakt | Was hilft beim Einstieg |
|---|---|---|---|
| Dental-, Medizintechnik- und Pharmaindustrie | Medical/Clinical Affairs, Produktmanagement, Clinical Education, Vertrieb/Key Account | keiner | klinische Erfahrung, Englisch, Interesse an Technik und Wirtschaft |
| Beratung und Management | Praxisberatung, MVZ-Leitung, Qualitätsmanagement | gering | Führungserfahrung, betriebswirtschaftliche Weiterbildung |
| Medizinischer Dienst und Krankenkassen | zahnmedizinische Begutachtung und Beratung | gering | Berufserfahrung in der Versorgung, sozialrechtliches Interesse |
| Öffentlicher Gesundheitsdienst | zahnärztlicher Dienst im Gesundheitsamt, Gruppenprophylaxe | mittel (vor allem Kinder) | Interesse an Prävention, ggf. Weiterbildung Öffentliches Gesundheitswesen |
| Bundeswehr | Sanitätsoffizier:in Zahnarzt | hoch | Approbation, Bereitschaft zum Dienst als Soldat:in |
| Kammern, KZVen, Verbände | Gremienarbeit, Qualitätssicherung, Berufspolitik; Gutachtertätigkeit meist nebenberuflich | keiner | Engagement in der Selbstverwaltung |
| Lehre und Medien | Aus- und Fortbildung von Praxisteams, Fortbildungsanbieter, Fachjournalismus, Fachbücher | keiner | Freude am Erklären und Schreiben |
Quelle: Bundeszahnärztekammer, „Nachgezählt“ (Stand Ende 2024).
Dental-, Medizintechnik- und Pharmaindustrie
Hersteller von Implantaten, Dentalmaterialien, Scannern, Alignern oder Praxissoftware sowie Pharmaunternehmen beschäftigen auch Zahnärzt:innen, um klinisches Wissen in Produktentwicklung und Beratung einzubringen. Typische Aufgaben: klinische Studien begleiten (Clinical Affairs), Produkte fachlich verantworten (Produktmanagement), Anwender schulen (Clinical Education) oder Praxen und Kliniken beraten (Vertrieb, Key Account). Je nach Unternehmen und Rolle kann die Tätigkeit international ausgerichtet und mit Reisen verbunden sein.
Als Zahnarzt bei der Krankenkasse oder dem Medizinischen Dienst arbeiten
Krankenkassen lassen geplante zahnmedizinische Behandlungen durch den Medizinischen Dienst begutachten. Dessen Zahnärztinnen und Zahnärzte prüfen unter anderem Heil- und Kostenpläne für Zahnersatz, Parodontologie, Kieferorthopädie und Implantate, beurteilen vermutete Mängel am Zahnersatz und vermutete Behandlungsfehler. Begutachtet wird vor allem anhand von Unterlagen wie Befunden, Röntgenbildern und Kiefermodellen. Patient:innen werden nur bei Bedarf persönlich untersucht.
Quelle: Medizinischer Dienst Bayern, Zahnmedizin; Rechtsgrundlage § 275 SGB V.
Öffentlicher Gesundheitsdienst
Ein Schwerpunkt des zahnärztlichen Dienstes im Gesundheitsamt ist die Mundgesundheit von Kindern: Die Gruppenprophylaxe nach § 21 SGB V findet vor allem in Kindergärten und Schulen statt und umfasst unter anderem die Untersuchung der Mundhöhle, Mundhygiene und Ernährungsberatung. In einigen Kammerbereichen, zum Beispiel Nordrhein, können Zahnärzt:innen die Gebietsbezeichnung „Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen“ erwerben. Tätigkeiten im öffentlichen Gesundheitsdienst können außerdem teilweise auf die zweijährige Vorbereitungszeit angerechnet werden.
Quellen: § 21 SGB V; Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein, § 16; § 3 Abs. 3 Zahnärzte-ZV.
Bundeswehr
Als Sanitätsoffizier:in Zahnarzt versorgen Sie Soldatinnen und Soldaten im Inland und in Auslandseinsätzen. Der klassische Weg führt über ein von der Bundeswehr finanziertes Studium mit einer Verpflichtung von in der Regel 17 Jahren. Bereits approbierte Zahnärzt:innen können mit verkürzter Verpflichtungszeit einsteigen.
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit, Offizier/in im Sanitätsdienst (Stand 08/2026).
Lehre, Fortbildung und Fachjournalismus
Wer gern erklärt, kann sich in der Aus- und Fortbildung von Praxisteams engagieren, für Fortbildungsanbieter Kurse geben oder als Fachautor:in Artikel, Fachbücher und Lernmaterialien schreiben. Das lässt sich oft zunächst nebenberuflich ausprobieren, ohne die Praxistätigkeit ganz aufzugeben.
Welcher Karriereweg passt zu mir?
| Ihr Ziel | Passende Wege |
|---|---|
| Hohes Einkommenspotenzial | Fachzahnarzt, eigene Praxis, Partnerschaft |
| Planbare Arbeitszeiten | Anstellung in Teilzeit, Gesundheitsamt, Medizinischer Dienst |
| Fachliche Spezialisierung | Fachzahnarzt, Master oder Curriculum, Universität |
| Führung und Verantwortung | MVZ-Leitung, eigene Praxis, Management |
| Keine oder kaum Patientenbehandlung | Industrie, Medizinischer Dienst, Körperschaften, Lehre und Medien |
| Abwechslung und Reisen | Industrie, Bundeswehr |
Eigene Einordnung des Deutschen Zahnarzt Service als Orientierungshilfe.
Was verdienen Zahnärzte je nach Karriereweg?
Laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service liegt das Gehalt angestellter Zahnärzt:innen im Median bei 6.944 € brutto im Monat. Mit der Berufserfahrung steigt es deutlich:
| Position | Median (brutto/Monat) |
|---|---|
| Vorbereitungsassistent:in, 1. Jahr | 3.500 € |
| Weiterbildungsassistent:in | 4.333 € |
| Angestellte:r Zahnärzt:in nach der Assistenzzeit | 5.901 € |
| Angestellte:r Zahnärzt:in, 2–6 Jahre Erfahrung | 6.842 € |
| Angestellte:r Zahnärzt:in, mehr als 10 Jahre Erfahrung | 7.650 € |
| Oralchirurg:in (angestellt) | 9.306 € |
| Kieferorthopäd:in (angestellt) | 10.128 € |
Quelle: Dentale Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service in Kooperation mit Team Lieblings-Zahnarzt, solvi und Wilde & Partner; Befragung von 1.012 angestellten Zahnärzt:innen und Assistenzzahnärzt:innen, September bis Dezember 2024. Brutto-Monatsgehälter, normiert auf 40 Wochenstunden, inkl. Boni und Umsatzbeteiligung. Zur Dentalen Gehaltsstudie 2025
Für Stellen in Industrie, Behörden und Bundeswehr gelten eigene Vergütungssysteme, etwa Tarifverträge im öffentlichen Dienst oder die Besoldung der Bundeswehr. Mehr zum Gehalt in der Praxis: Das Gehalt als angestellter Zahnarzt
Berufsaussichten: Wie gefragt sind Zahnärzte?
Die Struktur des Berufs verändert sich: Ende 2024 waren rund 41 % der zahnärztlich aktiven Zahnärzt:innen angestellt (29.848 von 73.511), und die Bundeszahnärztekammer beobachtet eine zunehmende Konzentration in großen Praxen und Zentren. Regional ist die Versorgung sehr unterschiedlich: In Berlin kamen Ende 2024 848 Einwohner:innen auf eine:n behandelnd tätige:n Zahnärzt:in, im Saarland 1.452. Wie gut die Chancen im Einzelfall sind, hängt deshalb stark von Region und Arbeitsmodell ab. Ein Blick aufs Land kann sich lohnen: Laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service wird dort sogar mehr verdient: Bei niedriger Bevölkerungsdichte liegt der Median bei 7.200 €, in sehr dicht besiedelten Städten bei 6.578 €.
Quellen: Bundeszahnärztekammer, „Nachgezählt“ (Stand Ende 2024); Dentale Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service.
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Häufige Fragen zu Karriereoptionen für Zahnärzte
Was kann man mit einem Zahnmedizinstudium außer Behandeln machen?
Zahnärzt:innen arbeiten zum Beispiel in der Dental-, Medizintechnik- oder Pharmaindustrie, beim Medizinischen Dienst, im Gesundheitsamt, bei Kammern und KZVen, in der Praxisberatung, in der Aus- und Fortbildung oder als Fachjournalist:innen.
Ich will kein Zahnarzt mehr sein – was kann ich stattdessen machen?
Ohne Patientenbehandlung bieten sich vor allem Industrie (z. B. Produktmanagement oder Clinical Affairs), Beratung, der Medizinische Dienst, Körperschaften, Lehre und Fachmedien an. Ein Zwischenschritt kann eine Teilzeitstelle in der Praxis sein, kombiniert mit einer Nebentätigkeit.
Kann man als Zahnarzt bei der Krankenkasse arbeiten?
Ja, vor allem über den Medizinischen Dienst, der im Auftrag der Krankenkassen zahnmedizinische Behandlungen begutachtet, etwa Heil- und Kostenpläne für Zahnersatz, Parodontologie oder Kieferorthopädie.
Welche Karriere bringt Zahnärzten das höchste Gehalt?
In der Anstellung verdienen Fachzahnärzt:innen am meisten: Laut der Dentalen Gehaltsstudie 2025 des Deutschen Zahnarzt Service liegt der Median bei Kieferorthopäd:innen bei 10.128 €, bei Oralchirurg:innen bei 9.306 € brutto im Monat. Auch die eigene Praxis bietet ein hohes Einkommenspotenzial, ist aber mit Investitionen und unternehmerischem Risiko verbunden.
Kann ich nach einer Pause wieder in die Praxis zurückkehren?
In der Regel ja, denn die Approbation bleibt grundsätzlich bestehen. Für einen guten Wiedereinstieg helfen Fortbildungen und eine Praxis, die eine strukturierte Einarbeitung bietet.
Wie sind die Berufsaussichten für Zahnärzte?
Sie hängen stark von Region und Arbeitsmodell ab. Die Anstellung spielt eine große Rolle: Ende 2024 waren laut Bundeszahnärztekammer 29.848 von 73.511 zahnärztlich aktiven Zahnärzt:innen angestellt, also rund 41 %.
Ursprünglich veröffentlicht am 16.04.2018, zuletzt aktualisiert am 02.11.2026. Dieser Beitrag wurde teilweise mit Unterstützung von KI überarbeitet und von der Redaktion des Deutschen Zahnarzt Service fachlich geprüft.
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Jennifer Schulte-Tickmann schreibt beim Deutschen Zahnarzt Service über die Karriere in der Dental-Branche. Sie verfolgt die Entwicklungen der Branche aktiv und möchte Zahnärzten bei der Jobsuche mit aktuellen und relevanten Informationen und Tipps behilflich sein.
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