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Umweltschutz in der Zahnarztpraxis: Nachhaltigkeitskonzept für die grüne Praxis

von Monia Geitz
Lesezeit: ca. 9 Min. | Beitrag vom :

Inhaltsverzeichnis:


Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind spätestens seit der Fridays-for-Future- Bewegung ein Dauerbrenner in den Medien und gewinnen auch im Gesundheitswesen immer größere Bedeutung. Auch Zahnärztinnen und Zahnärzte können ihren ökologischen Fußabdruck durch Umweltschutz in der Zahnarztpraxis verbessern. Ein nachhaltiges Praxiskonzept animiert Team und Patienten zum Mitzumachen und ist zudem ein hervorragendes Marketinginstrument. So gehen Sie in Ihrer Praxis nachhaltig mit Ressourcen und Materialien um.

Digitales Röntgen: Optimale Bildqualität ohne Chemie

Das digitale Röntgen kommt ohne umweltschädliche Chemikalien wie Entwickler- oder Fixierflüssigkeiten aus, denn der herkömmliche Röntgenfilm wird durch digitale Speicherfolien oder Sensortechnologie ersetzt. Dies erspart Ansetzen, Lagerung und Entsorgung schädlicher Lösungen. Zudem verringert die digitale Bildgebung die Strahlendosis für den Patienten und bietet Ihnen gleichzeitig eine bessere Bildqualität. Auch sind die Bilder sofort verfügbar und bei entsprechender Vernetzung der Praxis überall abrufbar. Digitale Bilddaten lassen sich ohne zusätzlichen Transport an mit- oder weiterbehandelnde Ärzte, Labore etc. versenden und platzsparend sichern und archivieren.

Digitales Roentgen
Digitales Röntgen ist umweltfreundlich, praktisch und bietet hohe Bildqualität

Digitale Abformung: Anschaulich, passgenau und mĂĽllfrei

Die digitale Abformung schont durch das materialfreie Vorgehen die Umwelt. Abformmaterialien und Gipsmodelle, die wieder entsorgt werden müssten, entfallen ebenso wie der Transport zum Labor. Auch minimiert die hohe Präzision mögliche Fehlerquellen. So werden beispielsweise Kronen passgenauer gefertigt, die Anzahl von Neuanfertigungen verringert sich und Patienten kommen mit weniger Terminen aus. Darüber hinaus empfinden Patienten die digitale Abdrucknahme als angenehmer, da sie hierbei keinen Würgereiz verspüren. Die Visualisierung der Mundsituation des Patienten direkt auf dem Bildschirm unterstützt Sie zusätzlich bei der Kommunikation Ihrer Behandlungsplanung.

Papier adé: Digitale Kommunikation und Praxisverwaltung

Dank digitaler Datenverarbeitung lässt sich der tägliche Papierberg reduzieren. Dies beginnt bei der Anamnese, die der Patient per Tablet im Wartezimmer oder mit einem mobilen Endgerät bereits zu Hause durchführt. So erfassen Sie die Patientendaten digital und spielen sie ohne Medienbruch in die Praxissoftware ein.
Auch der digitale Rechnungsversand ist dank des seit 2016 gültigen E-Health- Gesetzes möglich. Voraussetzung ist, dass entweder die Rechnungsdatei oder der Übertragungsweg verschlüsselt sind und Sie vorher die Zustimmung des Patienten eingeholt haben, zum Beispiel in Form einer schriftlichen Einverständniserklärung. Dies spart nicht nur Papier, sondern auch Zeit bei der Rechnungslegung sowie Portokosten. Viele Patienten nehmen diesen umweltbewussten Service gern an. Zugleich stärken Sie auch Ihre „Marke“ als umweltbewusste Zahnarztpraxis.

Videos, Tablets, E-Mail und SMS fĂĽr mehr Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis

Wer die Patientenaufklärung digitalisiert, nutzt anstelle von analogen Charts oder Anschauungsmodellen digitale Bilder und Videos. Statt mit klassischen Recall- Kärtchen erinnern Sie Ihre Patienten per E-Mail oder SMS an ihren nächsten Termin. Wenn Sie auch im Wartezimmer die herkömmlichen Lesezirkel-Zeitschriften durch digitale Exemplare auf Tablets ersetzen, reduzieren Sie Transport und Müll und bieten Ihren Patienten aktuelle und hygienische Unterhaltung.

Muss dennoch Papier in der Praxis zum Einsatz kommen, nutzen Sie umweltfreundliches Recyclingpapier – auch für Briefumschläge und Notizblöcke – und bedrucken Sie die Blätter beidseitig. Überlegen Sie, ob Sie wirklich alles ausdrucken müssen – so reduzieren Sie neben Papier auch den Tonerverbrauch Ihres Druckers. Denken Sie bei Papier auch an Toilettenpapier und verwenden Sie Recyclingpapier.

Intelligente Materialverwaltung und optimiertes Abfallmanagement

Der umweltfreundlichste Müll ist der, der erst gar nicht entsteht. Viel Abfall lässt sich bereits vermeiden, wenn der Materialverbrauch optimiert wird. Eine intelligente Materialwirtschaft hilft, den Einkauf sinnvoll zu planen und durch bedarfsorientierte Lagerbestände Verbrauch und Kosten zu senken. So müssen beispielsweise keine Materialien mehr entsorgt werden, weil das Verfallsdatum überschritten ist.

Verpackungsmüll lässt sich reduzieren, indem Sie regelmäßig benötigte Materialien in Großgebinden und, wenn möglich, bei regionalen Anbietern bestellen. Auch Sammellieferungen helfen, Umverpackung und Transportwege zu verringern. Verwenden Sie biologisch abbaubarere Desinfektionsmittel, möglichst in Nachfüll- statt Einwegverpackungen. Auch biologisch abbaubare Seifen und Reinigungsmittel für die Toiletten unterstützen die Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis. Zudem zahlt sich die Zusammenarbeit mit nahegelegenen Laboren aus: Regional hergestellter Zahnersatz begünstigt kurze Lieferketten und schont Ressourcen.

Anfallenden Müll wie Papier, Glas, Verpackungen, Kunststoff, Metall, Medikamente, Batterien oder Biomüll trennen Sie sortenrein und ermöglichen so eine weitere Verwertung als Sekundärrohstoff oder eine sortengerechte Entsorgung.

Gutes Plastik, schlechtes Plastik – gar kein Plastik?

Plastik ist umweltschädlich und bei Verbrauchern immer mehr verpönt. Ab Juli 2021 ist der Verkauf verschiedener Einwegprodukte aus Plastik innerhalb der EU untersagt. Nicht nur deswegen sollten Sie den Einsatz von Plastikprodukten in Ihrer Praxis grundsätzlich überdenken.

Mundspülbecher aus nachhaltig produzierter Pappe, Glas, Edelstahl oder Porzellan sind umweltfreundlicher als herkömmliche Plastikbecher. Patientenzahnbürsten aus nachwachsenden Rohstoffen wie Bambus oder aus Polyethylen sowie Patientenservietten aus Stoff punkten ebenfalls in Sachen Umweltschutz in der Zahnarztpraxis.

Umweltfreundliche ZahnbĂĽrsten
Bild: unspleash.com The Humble Co.

Weiterer Plastikmüll lässt sich vermeiden, wenn Sie Sterilgutlager-Container statt Einmalverpackungen und Carpulensystemen zur Lokalanästhesie anstelle von Einmalspritzen verwenden.

Tipp fĂĽrs Team: Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden Mineralwasser in Mehrweg-Glasflaschen oder Wasserspendern zur VerfĂĽgung, damit nicht jeder eine eigene Plastikflache mitbringt.

Gut zu wissen: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Polyvinylchlorid (PVC) enthält umweltschädliche Weichmacher und ist gesundheitsschädlich. Polyethylen dagegen enthält keine Weichmacher, lässt sich dank rückstandsloser Verbrennung zu Kohlenstoffdioxid und Wasser fast ohne giftige Nebenprodukte leichter entsorgen und gilt daher als unbedenklich. Nutzen Sie nach Möglichkeit immer die umweltfreundlichere Alternative.

„Here comes the sun“ – Weniger Energieverbrauch dank Sonnenlicht

Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wandelt Sonnenlicht in Strom um und lohnt sich nicht nur für die Umwelt: Der Strom ist deutlich günstiger als aus dem Netz. Je mehr Solarstrom Sie selbst nutzen, desto eher rechnet sich die Photovoltaik-Anlage. Bei einer südlichen Gebäudeausrichtung und einer Dachneigung von 30 bis 50 Grad arbeitet die Anlage besonders effizient. Eine mögliche Einspeisung des Überschusses ins Netz sollten Sie allerdings vorab mit Ihrem Steuerberater prüfen, denn dadurch wird eine Gewerbesteuererklärung fällig.

Auch die Nutzung von Ă–kostrom unterstĂĽtzt die Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis. Doch unter den zahlreichen Anbietern gibt es auch schwarze Schafe. Informieren Sie sich deshalb ĂĽber Labels, Herkunftsnachweise und Regionalnachweise. Eine gute Zusammenfassung finden Sie auf der Website der Verbraucherzentrale.

Prima Klima: Umweltschutz in der Zahnarztpraxis durch Dach- oder FassadenbegrĂĽnung

Eine Dach- oder Fassadenbegrünung bietet in heißen Sommern angenehmen und natürlichen Sonnenschutz und spart eine umweltbelastende Klimaanlage. Im Winter kommt sogar eine gewisse Dämmfunktion hinzu. Zudem verbessert sie das Mikroklima, bindet und filtert Schadstoffe und erhöht die Biodiversität. Damit erweitert sie die Lebensräume für Pflanzen und Tiere, speziell Insekten.

In der kalten Jahreszeit sorgen moderne Heizsysteme für wohlige Wärme, ohne CO2-Emissionen zu verursachen. Ein programmierbarer Thermostat sowie gute Dämmung und Isolierung helfen zusätzlich, die Praxis richtig zu temperieren. Die regelmäßige Überprüfung und Wartung der Heizungsanlage optimieren Auslastung und Verbrauch. Und dank moderner Mehrfachverglasung der Praxisfenster bleibt die Wärme auch im Raum.

Tipp: Viele Städte und Gemeinden bezuschussen Fassadenbegrünung oder Gründächer. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Grünflächen-, Umwelt- oder Bauamt bei Ihrer Stadt- oder Kommunalverwaltung.

Energie sparen – Stromfresser eliminieren

Senken Sie den Energieverbrauch in der Praxis, indem Sie mit Strom sparsam umgehen und Stromfresser eliminieren. Überprüfen Sie bei Geräten mit hohem Energieverbrauch wie Kompressoren, ob sich der Verbrauch nicht optimieren lässt. Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis bedeutet auch sinnvolle Geräteauslastung: So sollten Sterilisatoren möglichst voll beladen laufen.

Achten Sie beim Kauf von Neugeräten auf geringen Verbrauch (hohe Energieeffizienzklasse A bis A+++). Wählen Sie auch bei Computer, Kühlschrank, Mikrowelle und Co. energiesparende Modelle mit Umweltlabeln wie Blauer Engel, EU-Ecolabel, Nordic Ecolabel oder TCO. Im Praxisalltag reduziert ein rasch anspringender Stand-by-Modus bei Monitoren und regelmäßiges Abtauen des Kühlschranks zusätzlich Energie und Kosten. Zudem optimiert der Einsatz von Timern und Zeitschaltuhren den Stromverbrauch. Und über Nacht werden Monitore und medizintechnische Geräte ausgeschaltet.

Tipp: Ein Strommessgerät hilft, Stromfresser zu identifizieren.

Effiziente Beleuchtung: Hell, sparsam und bedarfsorientiert

Ein großer Energiefresser in Zahnarztpraxen ist die Beleuchtung. Eine sinnvolle Alternative sind LEDs. Zwar sind sie in der Anschaffung teurer als Halogenlampen, dafür halten sie aber wesentlich länger und verbrauchen deutlich weniger Energie. Zudem wird bei ihrer Herstellung kein Quecksilber verwendet.

LED-Birne
LEDs sind sowohl in Herstellung als auch Verbraucht umweltfreundlicher. Bild: pixabay.de Devanath

Tageslichtsensoren steuern die Helligkeit in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen im Raum so, dass die Helligkeit zwar weitgehend konstant bleibt, der Energieverbrauch jedoch sinkt. Bewegungsmelder ermöglichen das Abschalten von Lichtquellen in wenig frequentierten Räumen wie Büro oder Patiententoilette. Am meisten Strom spart, wer nach Verlassen eines Raumes konsequent das Licht ausschaltet.

Wasserverbrauch senken – Umweltschutz in der Zahnarztpraxis erhöhen

Um jederzeit über Heißwasser zu verfügen, kommen in Praxen oft Zirkulationspumpen zum Einsatz. Hierbei zirkuliert das heiße Wasser permanent zwischen Heizkessel und Wasserhähnen. Dies verbraucht viel Energie, ist jedoch nicht unbedingt 24 Stunden am Tag nötig: Eine an den individuellen Tagesablauf der Praxis angepasste Zeitschaltuhr spart Energie bei gleichbleibendem Komfort.

Eine ressourcenschonende Ergänzung zur Warmwasseraufbereitung ist eine solarthermische Anlage. Damit lassen sich bis zu 60 Prozent des Warmwasserbedarfs decken. Erkundigen Sie sich nach Fördermöglichkeiten, zum Beispiel bei der KfW-Bank, wenn Sie über die Anschaffung nachdenken. Experten in Ihrer Nähe nennt die Deutsche Energie-Agentur.

Ältere Toilettenspülungen verbrauchen rund neun Liter Trinkwasser für einen Spülgang, moderne nur noch zwischen drei und sechs. Zudem ermöglicht eine Umrüstung die Verwendung von Regenwasser statt Trinkwasser. Dies lohnt sich zwar bei einer bereits bestehenden Wasserversorgung weniger, bei Renovierung oder Praxisneubau, wenn neue Leitungen benötigt werden, aber durchaus.

Ein weiteres Einsparpotenzial bieten Wasserhähne, die über Bewegungssensoren gesteuert werden und die Wasserausgabe bedarfsgerecht stoppen. Das berührungsfreie Händewaschen minimiert zudem das Übertragungsrisiko schädlicher Keime und Bakterien – ein Plus nicht nur in Corona-Zeiten.

PraxisneugrĂĽndung oder -umbau: Nachwachsende Baumaterialien und recycelbare Rohstoffe

Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis beginnt bereits bei der Bauplanung. Wer eine Praxis gründet, nutzt bei der Bausubstanz heimische Baustoffe, regionale Materialien sowie nachwachsende und recycelbare Rohstoffe. Achten Sie bei Innenausbau oder Renovierung auf schadstoffarme Farben, Lacke, Beschichtungen, Bodenbeläge oder Klebstoffe. Und muss Mobiliar immer neu sein? Gute gebrauchte Praxismöbel sind nachhaltiger als Neukäufe, erfüllen ihren Zweck genauso und sind oft etwas Besonderes. Schenken Sie alten Schätzchen ein zweites Leben in Ihrer Praxis!

„Grün behandeln“: Biokompatible Zahnersatzmaterialien und Prävention

Selbst bei der zahnmedizinischen Behandlung lässt sich Umweltschutz in der Zahnarztpraxis praktizieren. Handeln Sie auch hier nachhaltig: Wer Amalgam bei der Füllungstherapie nutzt, ist zur Verwendung eines Amalgamabscheiders verpflichtet, um das Abwasser von Amalgamresten freizuhalten. Spezialfirmen entsorgen die Reste. Wer ganz auf Amalgam verzichtet, vermeidet die umweltschädliche Quecksilberbelastung von vornherein und verhindert, dass trotz fachgerechter Entsorgung Restmengen ins Nutzwasser gelangen.

Entscheiden Sie sich für biokompatible Füllungs- und Zahnersatzmaterialien aus zertifizierten Dentallaboren. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Mikroplastik in Polierpasten. Setzen Sie auf Langlebigkeit bei Versorgungen und Zahnersatz. Und setzen Sie auf Prävention – je besser die Mundgesundheit Ihrer Patienten ist, desto mehr Ressourcen schonen Sie.

Last but not least: Nutzen Sie ihre grüne Praxis als Marketinginstrument! Machen Sie Ihre Patienten auf Ihr nachhaltiges Praxiskonzept aufmerksam – und festigen Sie so die langfristige Patientenbindung und Ihr Image als nachhaltige Zahnarztpraxis. Bewerben Sie sich beispielsweise für eine „grüne Hausnummer“ – damit wird in einigen Bundesländern umweltgerechtes Bauen ausgezeichnet. Durch konsequenten Umweltschutz in der Zahnarztpraxis setzen Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab und bleiben Ihren Patienten im Gedächtnis – positiv und nachhaltig.


 
Ein Beitrag von:
Monia Geitz

Monia Geitz ist Fachjournalistin, Redakteurin und PR-Referentin und seit 20 Jahren in der Dentalbranche zu Hause.

        

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