Eine Situation, in der ich gemerkt habe, dass ich Zahnärzt*in werden will, war …
Bei meiner ersten richtigen Behandlung am Patienten. Plötzlich wurde aus der ganzen Theorie echtes Handwerk. Gleichzeitig zu merken, wie wichtig der persönliche Umgang ist und am Ende einen zufriedenen Patienten mit einem Lächeln vor mir zu haben – war der Moment, in dem ich dachte „Genau das möchte ich machen".
Mein großer Traum in meiner Zahnmedizin-Karriere ist...
Mein großer Traum ist es, später meine eigene Kinderzahnarztpraxis zu eröffnen – einen Ort, an dem Kinder von Anfang an positive Erfahrungen mit Zahnmedizin, Prophylaxe und Vorsorge machen.
Ich würde mir von meiner Wunschpraxis Folgendes wünschen...
Von meiner Wunschpraxis wünsche ich mir, möglichst viele unterschiedliche klinische Fälle kennenzulernen, fachlich und persönlich zu wachsen und dabei gut eingearbeitet und von Anfang an ins Team integriert zu werden.
Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...
Das Stipendium würde ich gerne in meine fachliche Weiterentwicklung investieren, am liebsten in Curricula im Bereich Kinderzahnheilkunde.
Ich möchte mich später auf Folgendes spezialisieren und erkläre gerne warum:
Ich möchte mich auf Kinderzahnheilkunde spezialisieren, weil mich besonders der individuelle Umgang mit Kindern unterschiedlichen Alters reizt. Gerade ängstliche Kinder abzuholen, Vertrauen aufzubauen und sie für ihre eigene Zahngesundheit zu begeistern, finde ich besonders schön. Schon früh ein Bewusstsein für Kariesprophylaxe, Vorsorge und zahngesunde Ernährung zu schaffen, finde ich dabei besonders wichtig.
Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...
…weil ich am Anfang meiner zahnmedizinischen Laufbahn stehe, richtig Lust habe, mich fachlich weiterzuentwickeln, und bereits klare Vorstellungen davon habe, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln möchte.
Siehst du dich zukünftig mit einer eigenen Praxis?
Ja, langfristig sehe ich mich mit meiner eigenen Praxis mit Schwerpunkt Kinderzahnheilkunde.
Und noch etwas zum Schmunzeln: Der/Die typische Vorbereitungsassistent*in...
…hat meistens mehr Fragen als Antworten – aber genau deshalb auch jeden Tag etwas Neues gelernt :)