Eine Situation, in der ich gemerkt habe, dass ich Zahnärzt*in werden will, war …
als ich bei meiner Freundin, während der Schulzeit, im Keller verstecken gespielt habe und wir das Hauslabor ihres Vaters erkundet haben. Er hatte seine Zahnarztpraxis angegliedert an das Wohnhaus und durch Zufall sind wir in seinem Labor gelandet, wo es allerlei an Modellen und Materialien zu entdecken gab. Das hat mich sehr fasziniert. Wenn er abends mit der Arbeit fertig war, durften wir zu ihm in die leere Praxis kommen und spielten Zahnarzt und Patient.
Mein großer Traum in meiner Zahnmedizin-Karriere ist...
zu sehen was die Zeit in Bezug auf KI und Robotik im zahnärztlichen Alltag mit sich bringt. Wichtig ist mir, dass hierbei die Empathie dem Patienten gegenüber nicht verloren geht.
Ich würde mir von meiner Wunschpraxis Folgendes wünschen...
Ein Team, das motiviert, Hand in Hand und auf Augenhöhe miteinander arbeitet und sich unterstützt. Die Menschlichkeit und ein respektvolles Miteinander in der Praxis und mit den Patienten sowie Freude und Motivation bei der Arbeit stehen bei mir an erster Stelle, um Zahnmedizin auf hohem Niveau leisten zu können.
Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...
nach meiner abgeschlossenen Assistenzarztzeit nach Peru fliegen und das Kinderhilfsprojekt „Corazones para Peru“ der Hilfsorganisation „Zahnärzte Helfen e.V.“ unterstützen. Ich hatte dort nach dem Studium einen Einsatz mit Kommilitoninnen geplant, der leider aufgrund der zu dem Zeitpunkt politisch instabilen Lage abgesagt wurde. Das möchte ich unbedingt nachholen.
Ich möchte mich später auf Folgendes spezialisieren und erkläre gerne warum:
Angstpatienten!
Mit eine der größten Hürden für mich im zahnärztlichen Berufsalltag stellt die Zahnarztangst dar. Damit habe ich vorher nicht gerechnet, da ich auch als Kind, trotz meiner empfindlichen MIH-Zähne, immer sehr gerne zu meiner damaligen Zahnärztin gegangen bin. Dank der Sedierung kann man Angstpatienten die Zahnbehandlung sehr gut und angenehm ermöglichen. Was mich besonders interessiert, sind Methoden darüber hinaus, wie zum Beispiel die Hypnose.
Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...
ich mich riesig über den finanziellen Support für einen guten Zweck freuen würde. Aus meinen bisherigen Erfahrungen mit Hilfsprojekten weiß ich welch großer organisatorischer und finanzieller Aufwand hinter all dem steckt. Es würde mir sehr viel bedeuten zu wissen, dass auch andere Menschen den Sinn dahinter erkennen und mich hierbei unterstützen.
Siehst du dich zukünftig mit einer eigenen Praxis?
Mit den passenden zahnärztlichen Kollegen kann ich mir gut vorstellen eine Gemeinschaftspraxis zu gründen.
Und noch etwas zum Schmunzeln: Der/Die typische Vorbereitungsassistent*in...
läuft zu Beginn seiner Karriere nach dem Motto „SABA“ durch die Praxis: Selbstbewusstes Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit.
Deine Stimme für Noemi
Du möchtest, dass Noemi das Stipendium bekommt? Dann stimme mit Deiner E-Mail ab!
Ihre persönliche Betreuerin
Marie Arensmann
Hallo, mein Name ist Marie Arensmann und beim Deutschen Zahnarzt Service bin ich für die Vergabe unserer Stipendien zuständig. Du möchtest weitere Informationen zum Bewerbungs- und Vergabeprozess erhalten? Dann kontaktiere mich gerne und ich unterstütze Dich dabei, alle Formalien für die Bewerbungsphase zu klären.
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Ihre persönliche Betreuerin
Marie Arensmann
Ansprechpartnerin
Du hast Interesse an unserem Stipendium, aber noch Fragen zum Ablauf? Dann komme gerne auf mich zu! Ich stehe Dir von der Bewerbung bis zur Siegerehrung zur Seite.