Eine Situation, in der ich gemerkt habe, dass ich Zahnärzt*in werden will, war …
Schon früh wollte ich medizinisch helfen. Durch meinen großen Bruder und Praktika fand ich die perfekte Schnittstelle: Feinmotorik und Menschlichkeit. Meine Leidenschaft für präzise Handarbeit zeigte sich schon früh bei der Musik, später dann bei der Hobby-Imkerei – Fingerspitzengefühl, Geduld und Verantwortung für ein sensibles System. Als ich im Praktikum sah, wie zahnärztliche Präzision Patienten akut Schmerzen nimmt und Lebensqualität schenkt, wusste ich: Genau das ist meine Berufung.
Mein großer Traum in meiner Zahnmedizin-Karriere ist...
Mein Traum ist es, als verlässlicher Generalist auf absolutem Spitzenniveau das gesamte Spektrum abzudecken – und mich dennoch in Schlüsselbereichen tief zu spezialisieren. Während der Trend zur reinen Nische geht, möchte ich den ganzheitlichen Überblick behalten: von der Schmerztherapie über Funktion und Ästhetik bis zur komplexen Rekonstruktion. All das möchte ich langfristig in einer modernen eigenen Praxis auf höchstem Qualitätsstandard und auf Augenhöhe verwirklichen.
Ich würde mir von meiner Wunschpraxis Folgendes wünschen...
Meine Wunschpraxis habe ich mit „Der Gude Zahnarzt“ in Frankfurt bereits gefunden: Ein Team, das moderne Zahnmedizin, menschliche Nähe und ehrliche, zeitintensive Beratung auf Augenhöhe lebt. Für die Zukunft wünsche ich mir, diesen hohen Anspruch an Qualität und Empathie weiter zu vertiefen. Mir ist ein Arbeitsumfeld wichtig, das Fortbildung fördert, modernste digitale Workflows nutzt und in dem der Patient als Mensch mit seiner individuellen Geschichte im Mittelpunkt steht.
Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...
gezielt meine anstehenden Fortbildungen finanzieren: allen voran ein Curriculum für Funktionsdiagnostik/CMD, den DVT-Fachkundenachweis und weitere gezielte Kurse. Da ich neben meinem Vollzeitjob als Vorbereitungsassistent wöchentlich in der MKG-Klinik tätig bin und parallel meine aufwendige prospektive Promotionsstudie vorantreibe, wäre das Stipendium die perfekte Unterstützung, um meine fachliche Weiterbildung ohne finanzielle Verzögerung auf das nächste Level zu heben.
Ich möchte mich später auf Folgendes spezialisieren und erkläre gerne warum:
Mein Fokus liegt auf Funktionsdiagnostik und restaurativer Prothetik/Ästhetik. Funktion ist das Fundament jeder dauerhaften Zahnmedizin: Ohne verstandene Okklusion und Muskelphysiologie scheitert selbst die schönste Rekonstruktion. Daher starte ich mit meiner Promotion und Fortbildungen gezielt bei der CMD, um darauf aufbauend komplexe Gesamtrekonstruktionen, hochwertige Prothetik und ästhetische Versorgungen biologisch und funktionell langlebig planen zu können.
Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...
ich für dieses Fach brenne und jede freie Minute investiere, um fachlich und menschlich zu wachsen – vom Examen als Jahrgangsbester bis zur zeitintensiven Promotionsstudie. Mir geht es um ehrliche, nachhaltige Zahnmedizin für die Patienten. Als Assistent im Berufsstart sind Spitzen-Curricula jedoch ein echter finanzieller Kraftakt. Mit eurer Stimme unterstützt ihr jemanden, der das Wissen direkt 1:1 am Behandlungsstuhl anwendet und jeden Tag sein Bestes für Patienten und Team gibt!
Siehst du dich zukünftig mit einer eigenen Praxis?
Ja, definitiv! Nach meiner fundierten klinischen Ausbildung, Promotion und Spezialisierung plane ich die Übernahme einer modernen Mehrstuhlpraxis. Ich möchte unternehmerische Verantwortung tragen, ein erstklassiges Team führen und meinen Patienten eine moderne, transparente und empathische Zahnmedizin bieten, bei der modernste Technik und menschliche Werte perfekt ineinandergreifen.
Und noch etwas zum Schmunzeln: Der/Die typische Vorbereitungsassistent*in...
hat am Ende einer einfachen Füllungstherapie gefühlt vierzehn verschiedene Polierer, drei Matrizenbänder und zwei Heidemann-Spatel auf dem Tray verteilt – nur um stolz festzustellen, dass man den Höcker jetzt im Gegenlicht kaum noch von der Natur unterscheiden kann.