Deutscher Zahnarzt Service

Vorbereitungsassistent Zahnarzt - Wissenswertes rund um das Berufsbild

Sie interessieren sich für das Berufsbild Vorbereitungsassistent Zahnarzt? Die Aussichten auf dem Stellenmarkt sind derzeit ausgezeichnet und Sie haben eine große Auswahl an Stellenangeboten. Als Vorbereitungsassistent sind Stellenangebote beispielsweise häufig von Zahnarztpraxen, Krankenhäusern, Universitätskliniken und Zahnkliniken ausgeschrieben. Bei Ihrer Tätigkeit unterstützen Sie den Zahnarzt bei seinen täglichen Aufgaben. Nach der Einarbeitungszeit übernehmen Sie eigene Patienten.

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Sie möchten Ihre eigene Zahnarztpraxis eröffnen?

In diesem Fall müssen Sie mindestens zwei Jahre als Vorbereitungsassistent für einen zugelassenen Zahnarzt gearbeitet haben. Das Ziel Ihrer Vorbereitungszeit ist, dass Sie die alltäglichen Abläufe in einer Zahnarztpraxis kennenlernen und auf diese Weise Einblicke in die Führung und Organisation einer Zahnarztpraxis gewinnen. Die Voraussetzung, dass Sie als Vorbereitungsassistent für einen Zahnarzt arbeiten können, ist, dass Sie Ihr Studium im Bereich der Zahnmedizin erfolgreich absolviert haben.

Vorteilhafte Fähigkeiten und Interessen, um als Vorbereitungsassistent zu arbeiten

Bevor Sie sich für die Vorbereitungsassistent Stellenangebote interessieren, sollten Sie erst sichergehen, dass Ihnen der Beruf zusagt. Die Anforderungen sind, dass Sie an Physik, Chemie und Biologie interessiert sind. Auch die Anatomie des Menschen sollte Sie interessieren. Zusätzlicher Vorteil ist es, wenn Sie über handwerkliches Geschick verfügen, denn als Vorbereitungsassistent für einen Zahnarzt werden Sie auch Zahnersatz anfertigen und modellieren müssen.

Über welche persönliche Eigenschaften sollten Sie als Vorbereitungsassistent verfügen?

Wenn ein Vorbereitungsassistent über Stellenangebote gesucht wird, wird vom Arbeitgeber meist gewünscht, dass Sie körperlich belastbar sind. Dies liegt daran, dass Sie als Vorbereitungsassistent mit langen Arbeitstagen rechnen müssen. Ihre Arbeitszeit verbringen Sie hauptsächlich im Stehen. Weil Sie als Vorbereitungsassistent hauptsächlich mit Patienten in Kontakt kommen, sollten Sie zusätzlich über viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen verfügen.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Vorbereitungsassistenten aus?

In der Regel arbeiten Sie als Vorbereitungsassistent in Vollzeit, was bedeutet, dass Sie mindestens 30 Wochenstunden arbeiten müssen. In Ausnahmefällen können Sie jedoch mit Ihrem Arbeitgeber eine Halbtagsbeschäftigung vereinbaren. Dies ist jedoch genehmigungspflichtig. Der Praxisinhaber muss einen Antrag bei der entsprechenden Bezirksstelle stellen, in diesem der Arbeitgeber begründet, weshalb in seinem Betrieb nur eine Halbtagsanstellung möglich ist.

Ihre berufliche Chancen nach der Vorbereitungszeit

Wenn Sie mindestens zwei Jahre als Vorbereitungsassistent bei einem Zahnarzt gearbeitet haben, können Sie sich in das Zahnarztregister eintragen lassen, und anschließend als Vertragszahnarzt oder angestellter Zahnarzt arbeiten. Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich zum Facharzt für Oralchirurgie und Kieferorthopädie weiterzubilden. Dazu müssen Sie mindestens eine dreijährige Weiterbildungsassistenzzeit in Vollzeit absolvieren.

Wie hoch ist der Verdienst als Vorbereitungsassistent?

Die Gehälter für einen Vorbereitungsassistent sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich hoch. In Baden-Württemberg und Bayern liegt das durchschnittliche Monatsgehalt bei ca. 2600 Euro brutto. In Schleswig Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind die Gehälter im bundesweiten Durchschnitt am niedrigsten. So wird beispielsweise in Sachsen-Anhalt nur 1792 Euro brutto für einen Vorbereitungsassistent im Monat bezahlt.

Vorbereitungsassistent Stellenangebote: Worauf sollten Sie achten?

Entscheiden Sie sich nicht gleich für das erstbeste Stellenangebot, sondern halten Sie gezielt nach Arbeitgebern Ausschau, deren Praxis sich in Wohnortnähe befindet. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Beispielsweise ersparen Sie sich einen Wohnortwechsel und zudem können Sie sich vorab ein Bild über Ihren möglicherweise zukünftigen Arbeitgeber machen. Bevor Sie eine Bewerbung schreiben oder einen Vorstellungstermin als Vorbereitungsassistent für einen Zahnarzt vereinbaren, sollten Sie sich über den Arbeitgeber informieren. Dies können Sie beispielsweise über die Ärztekammer tun. Auch im Internet finden Sie oft Informationen über potenzielle Arbeitgeber.

Tipp: Auch, wenn Vorbereitungsassistent Stellenangebote in der Regel ohne Gehaltsangabe inseriert sind, sollten Sie beim ersten Vorstellungsgespräch und Kennenlernen nicht nach dem Verdienst fragen, weil dies in dieser Branche nicht üblich ist und als unhöflich empfunden werden könnte.


Katharina Plehn

Ansprechpartnerin für Zahnärzte

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