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Sophie

23, Heidelberg

Ich studiere Zahnmedizin, weil ...

... ich immer schon einen Beruf haben wollte, in dem ich Menschen weiterhelfen kann und meine Patient/innen schnell von Ihren Beschwerden erlösen kann. Zudem möchte ihnen wieder ein schönes Lächeln verpassen und sie glücklich machen. Es ist ein wunderbares Gefühl Patienten zu erleben, die dankbar sind und ist ein sehr schönes Gefühl etwas gutes getan zu haben (vor allem schon wegen einfach nur kleinen Dingen). Des weiteren war es mir immer schon wichtig im Kontakt mit Menschen zu stehen und mich mit ihnen auszutauschen - das liebe ich jetzt schon an meinem Nebenjob, auch wenn es bei einem Orthopäden ist, aber es macht wenig Unterschied, denn die Patientengespräche sind ebenfalls vorhanden und der Austausch mit Alt und Jung ist sehr schön.
Zudem war ich schon seit ich klein war handwerklich begabt. Ich habe mit 3 Jahren schon Perlenschmuck gemacht/gebastelt und später auch in der Waldorfschule im Werken, Kupferschlagen, Nähen, Korbflechten, Linolschnitte machen, Zeichnen, Schreinern eine Begabung gehabt, wie auch an meiner Seminararbeit, wo ich ein Dirndl maßgeschneidert habe und immer alles sehr perfektionistisch/genau gemacht hatte. Sogar beim Kochen werde ich am liebsten zum Gemüse schneiden eingeteilt (mit freunden), da ich so genau und klein das Gemüse schneide.
Für mich war immer schon klar, dass es in den medizinischen Bereich gehen würde - entweder Zahnmedizin oder Chirurgie oder am besten sogar beides kombiniert ;)

Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...

mein Studium ohne Geldsorgen bewältigen können (meine Eltern kommen aus der Künstlerszene, die durch Corona gerade eher bedroht ist).
Ich würde das Geld für Materialkosten für das anfallende Semester (z.B. für den anstehenden TPK-Kurs) Bücher, da ich eine richtige Bücherratte geworden bin und zu jedem Fach (also auch Biochemie, Anatomie, Histologie,Embryologie, Chemie…) zusätzlich zu den Vorlesungen Bücher lese und ergänze, da ich von den Fächern fasziniert bin und alles mitnehmen möchte, was man so mitnehmen kann, hernehmen.
Vermutlich würde ich mir in den Semesterferien (wenn wir mal welche haben) einen Sprachkurs leisten um weiter an meinen Sprachskills arbeiten zu können, um später viele internationale Patienten in meiner Praxis willkommen heißen zu können (es würde momentan ein Schwedischkurs werden).
Zudem würde ich mir ein Praktikum im Ausland gönnen (vermutlich in Skandinavien oder England) um dort Erfahrungen zu sammeln, neue Menschen kennen zu lernen, Kontakte fürs Leben zu knüpfen und meine Sprachskills zu verbessern.
Es wäre für mich eine enorme Entlastung zu wissen, dass ich eine finanzielle Unterstützung erhalte und mich voll und ganz (vor allem während den Prüfungen) auf das Studium konzentrieren kann.

Meine künftige Wunschpraxis ...

sollte ein offenes Ambiente für alle Patienten bieten, egal ob gesetzlich oder privat versichert und mit Lösungen für Patienten die die IGEL- Leistungen nicht zahlen können, so dass jedem die passende Behandlung angeboten werden kann und es nicht einem weniger verdienenden verwehrt bleibt. Mein Wunsch wäre eine Spezialisierung auf Angstpatienten, da ich das selbst sehr gut nachvollziehen kann. Ich hatte als Kind sehr große Angst vorm Zahnarzt (aufgrund unguter Erfahrung) und ich meinen Patienten so gut es geht die Angst nehmen möchte und selbst weiß, wie es ist in dieser Situation zu stecken. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich sage dass Bohrgeräusche im eigenen Kopf nichts schönes sind, da ich als Kind x Mal beim Zahnarzt mit Karies lag ... in Kurz: Ich kann mich also sehr gut in die Patienten hineinversetzen, die während einem Zahnarztbersuch nicht die Ruhe haben, wie manch andere. Ich würde gerne in einer Gemeinschaftspraxis mit netten Kolleginnen und Kollegen sowie ZFAs arbeiten, mit denen man auch gerne nach der Arbeit mal einen Glühwein trinken geht am Glühweinstand vor der Praxis und für die man gerne schöne Weihnachtsfeiern/Events organisiert, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für alle anbietet. Ein gutes Arbeitsklima für jeden im Team ist mir sehr wichtig!!! des Weiteren möchte ich für eine faire und angebrachte Bezahlung für meine Angestellten sorgen und Ihnen Aufstiegschancen schaffen. Meine Praxis soll international aufgestellt sein. Es sollte in meiner Praxis keine Sprachbarriere existieren. Ich würde mir wünschen, bzw. dafür sorge ich aktuell, dass ich auf mehreren Sprachen mit meinen Patienten kommunizieren kann und würde mir dies für meine Ausrichtung der Praxis ebenso wünschen (aktuell spreche ich Deutsch, Englisch und Französisch und starte mit Schwedisch). Außerdem möchte ich offen für junge Leute sein, die sich auch für dieses Berufsbild interessieren. Ich möchte allen die Möglichkeit zur Hospitation geben und helfe gern mit Rat und Tat zur Seite, wie man am besten einen Studienplatz ergattert (habe selbst letztes Jahr bei den MedGurus angefangen als TMS Tutorin). Zudem sollte meine Praxis gemütlich und einladend und nicht zu kühl eingerichtet sein, sodass sich die Patienten wohl fühlen. Sie sollte mit Pflanzen und Kunst, sowie Fotografie ausgestattet sein und in meinem Wartezimmer sollten nicht nur Zeitschriften ausliegen sondern ebenfalls ein Bücherregal mit einigen Klassikern zum reinlesen (auch aktuelle Bestseller) stehen.

Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...

... ich zielstrebig und unglaublich motiviert bin und mich nicht von meinem Traumstudium, sowie Job abbringen lasse. Ich hatte einen langen Weg um das Studium beginnen zu können, aufgrund meiner Schule (Waldorf) und dem erschwerten externen Abi (8 Prüfungen ohne Vornoten in Bayern) und habe zudem ein Jahr Naturwissenschaften gelernt und mich auf die Mediziner Tests vorbereitet und in Wien sowie Deutschland den Medizinertest geschrieben und in beiden Ländern ein Studienplatzangebot erhalten.
Ich keine Eltern habe, die aus diesem Bereich kommen (sind Künstler und Musiker) und ich bin auf meinen Nebenjob und Bafög angewiesen um mein Studium absolvieren zu können. Zum Beispiel war für mich der Zahnikofferkauf eine große Summe, die ich nicht so einfach zahlen konnte und habe dafür 1 Jahr neben dem Studium gearbeitet. Es wäre eine rießen Erleichterung neben dem Studium dieses Stipendium zu haben und mich voll und ganz auf mein Studium konzentrieren zu können.
Obwohl ich in der Schule nie in der Oberstufe Chemie und Physik gehabt habe und auch Biologie nur minimal angeschnitten habe, habe ich alle diese Fächer und auch die anderen mit Bravour abgelegt (Vorphysikum mit sehr gut).
Des weiteren reicht mein Interesse weit über das der Zahnmedizin hinaus (was vllt auch erklärt warum ich in die Oralchirurgie gehen möchte), das hat mir auch mein Dozent der Anatomie bescheinigt und mich (obwohl es eigentlich nur Humanmediziner dürfen) als Präpassistentin vorgeschlagen, was mich sehr gefreut hat. Außerdem interessiere ich mich für den gesamten Körper des Menschen, die Krankheitsbilder und möchte die Krankheiten, mit denen die Patienten zu mir kommen verstehen können und wirklich richtig einordnen können - ich möchte für meine Patienten eine gesamtmedizinische Beratung bzw. Überweisung zur Verfügung stellen können und gerne mit anderen Fachärzten, wie z.B. Orthopäden (z.B. Osteoporose, was ja auch den Zahnstatus etc. betrifft) eng zusammenarbeiten. des Weiteren bin ich immer offen für Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im eigenen Fachbereich als auch in den anderen Fachbereichen. Trotz dem zusätzlichen Interesse an den anderen Fachbereichen, vergessen ich meinen eigenen Fachbereich nicht und bin trotzdem immer vorne mit dabei und vernachlässige meinen Fachbereich nicht.

Und noch etwas zum Schmunzeln: Der typische Zahnmedizinstudierende...

1. kommt aus einer Zahnmedizinerfamilie 2. redet über sein Wunschauto, was er sich von seinem ersten Gehalt kaufen wird 3. spricht von der Praxisübernahme von seinem Papa 4. trägt fast nur einen Kasack bzw. Poloshirts 5. versucht jeden von Interdentalbürstchen zu überzeugen 6. stöhnenden Zahnmedizinstudenten, wenn die Dozenten irgendetwas von Fettlebern erzählen und alles von einem dazu wissen wollen und dann sagen, nach dem sich keiner meldet „Sie müssen sich doch interessieren und das wissen, sie werden doch einmal Mediziner!“

 
Dein persönlicher Betreuer
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