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Nuria

22, Regensburg

Ich studiere Zahnmedizin, weil ...

man in der Zahnmedizin alles behandeln kann und sofort das Ergebnis sieht, was ich extrem motivierend und erfüllend finde. Als Rettungssanitäterin weiß ich nämlich auch, wie es ist, einem Patienten nicht mehr helfen zu können. Anfangs konnte ich mich gar nicht für eine Richtung entscheiden, da mich alle medizinischen Bereiche interessieren. Nach meinem Krankenhauspraktikum auf der Intensivstation, im OP, in der Notaufnahme, auf normaler Station sowie der Erfahrung im Rettungsdienst habe ich allerdings gemerkt, dass im stressigen Klinikalltag der Patientenkontakt oft zu kurz kommt und man viel am PC im Büro sitzt. Anschließend absolvierte ich ein Praktikum in der Zahnmedizin. Der unmittelbare Patientenkontakt als Zahnarzt hat mich total begeistert. Als Tochter zweier Sozialpädagogen finde ich allerdings auch den pädagogischen und psychologischen Aspekt in der Zahnmedizin spannend, denn der Umgang will gerade bei Angstpatienten oder Kindern gelernt sein. Am meisten Spaß macht mir das präzise praktische Arbeiten am Phantomkopf. Ich weiß es sehr zu schätzen und bin dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen eines Patienten, ihn behandeln zu dürfen. Nur in der Zahnmedizin ist die Praxis sowohl mit der medizinischen Theorie als auch mit der Zwischenmenschlichkeit so gut vereint. Deswegen habe ich mich für die Zahnmedizin entschieden - eine Entscheidung, die ich jeden Tag wieder genauso treffen würde!

Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...

erstmal bei Henry Schein einkaufen, um meinen Kommilitonen all die Zähne zurückzugeben, die sie mir bisher in der Hektik des Phantomkurses geliehen haben (ein großes Dankeschön geht raus). Außerdem müsste ich nicht mehr nach vielen kostenintensiven Silikonabdruckversuchen meine Eltern um eine Finanzspritze bitten. Diese könnte ich mit dem Stipendium zudem öfter zuhause besuchen, da Zugfahren trotz BahnCard 50 echt teuer ist.

Meine künftige Wunschpraxis ...

besteht aus einem kleinen Team, das sich gut versteht und durch gemeinsame Aktivitäten ein angenehmes Arbeitsklima schafft. Gerne eine Gemeinschaftspraxis auf dem Land, in der man sich bei schwierigen Fällen mit Kollegen austauschen kann. Es wäre schön, Patienten über viele Jahre in der Praxis kennenzulernen. Meine Praxis würde sich in einem Ärztehaus befinden. Hier darf auch die Ernährungsmedizin eine Rolle spielen, da diese mit der Zahnmedizin unmittelbar zusammenhängt. Nach einem erfolgreichen langen Arbeitstag fahre ich dann zufrieden mit dem Rad nach Hause.

Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...

ich bei plötzlich anfallenden Zusatzkosten nicht mehr meine Eltern um finanzielle Unterstützung bitten möchte, weil ich noch drei Geschwister habe, die zurzeit studieren. Ich wäre nicht mehr auf meinen Nebenjob im Rettungsdienst angewiesen und könnte mich besonders in den Klausurenphasen voll und ganz aufs Lernen konzentrieren. Nach dem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in Peru verbracht und mein medizinisches Interesse verfestigte sich. Da ich nicht sofort den nötigen NC hatte, habe ich danach noch einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst im Rettungsdienst absolviert sowie den Test für medizinische Studiengänge in Deutschland und den österreichischen Medizinaufnahmetest geschrieben. Da ich meine Zusage erst relativ spät erhalten habe, hatte ich bereits seit einem Monat eine Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen, da das die letzte Möglichkeit war, meinen Abiturschnitt weiter zu verbessern. Den Moment, als ich die Mail mit der Zusage für den Studienplatz erhielt, werde ich nie vergessen. Das Stipendium würde also nicht nur meine Eltern entlasten, sondern auch diesen langen Weg und mein Durchhaltevermögen belohnen.

Und noch etwas zum Schmunzeln: Der typische Zahnmedizinstudierende...

hat die gepflegtesten Hände aller Zeiten, wenn nicht gerade im Kurs gegipst wird… Außerdem lackieren sich Zahni-Mädels in kursfreier Zeit immer die Nägel, da Nagellack während den praktischen Kursen aus hygienischen Gründen verboten ist. Die freie Zeit wird genutzt!

 
Dein persönlicher Betreuer
Jesko Landwehr
Hallo, mein Name ist Jesko Landwehr und beim Deutschen Zahnarzt Service bin ich für die Vergabe unserer Stipendien zuständig. Du möchtest weitere Informationen zum Bewerbungs- und Vergabeprozess erhalten? Dann kontaktiere mich gerne und ich unterstütze Dich dabei, alle Formalien für die Bewerbungsphase zu klären.

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Fax: +49 (0) 521 / 911 730 41
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Deutscher Zahnarzt Service
Johanneswerkstr. 4
33611 Bielefeld

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