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Claudia

25, Freiburg

Ich studiere Zahnmedizin, weil ...

mich meine Zahnärztin mit ihrer Freude und Begeisterung an und für den Beruf angesteckt hat. Schon während der Schulzeit konnte ich mich sehr für die Biologie, insbesondere für den medizinischen Bereich begeistern und habe gerne handwerkliche Tätigkeiten ausgeführt. Während eines Praktikums bei meiner Zahnärztin merkte ich, wie gut die Zahnmedizin verschiedene Bereiche vereint. Sie kombiniert das handwerklichem Arbeiten, den Umgang mit Menschen und die Medizin miteinander, wodurch sich ein abwechslungsreicher und spannender Beruf und Berufsalltag ergibt, mit vielen Möglichkeiten noch mehr zu lernen und sein Wissen in viele verschiedene Bereiche zu erweitern. Natürlich gibt es standardisierte Verfahren und Ablaufpläne aber jeder einzelne Patient (und Zahn) ist so individuell und einzigartig, dass es immer spannend, abwechslungsreich und interessant bleibt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn ein*e Patient*in zufrieden nach Hause geht, manch ein*e Patient*in bekommt sogar ein ganz neues Selbstwertgefühl. Aber die schönsten Momente für mich als ZFA waren bisher, wenn ein*e Angstpatient*in nach einer Behandlung gesagt hat, dass er/sie jetzt weniger Angst hat oder mich gerne bei der nächsten Behandlung dabei haben möchte. Dieses Vertrauen und die Dankbarkeit der Patienten machen mich glücklich.

Mit dem Stipendium des Deutschen Zahnarzt Service würde ich ...

zunächst mal meine Eltern entlasten, die zurück stecken um mich finanziell zu unterstützen. Außerdem würde ich meine neu gekaufte Lupenbrille davon abbezahlen und mir zwei neue kieferorthopädische Zangen kaufen, um nicht immer die meiner lieben Boxenpartnerin nehmen zu müssen. Eine Rückenmassage wäre dann noch ein super Bonus, den ich mir gönnen würde.

Meine künftige Wunschpraxis ...

besteht aus einem unschlagbaren Team – ich habe bereits einige meiner früheren Kolleginnen im Kopf - , zwei bis drei Zahnärzt*innen (inklusive mir), die sich alle auf verschiedene Bereiche spezialisieren aber trotzdem auch allgemeine Behandlungen durchführen, so dass unsere Patient*innen innerhalb der Praxis „überwiesen“ werden können und nicht für einzelne Behandlungen in eine fremde Praxis müssen. Außerdem kann so der Hauptbehandler schnell und unkompliziert dazu geholt werden und Rück- und Absprachen werden deutlich vereinfacht. Außerdem hätte ich gerne ein eigenes zahntechnisches Labor mit dabei, das hat mich in meiner Ausbildungspraxis einfach überzeugt. Des weiteren habe ich viele Pläne für später, angefangen bei extra Tagen für Kinder zum reinschnuppern und kennenlernen bis hin zu einem, ich nenne ihn „Zahnmobil“, Bus mit Behandlungseinheit darin. Kennen Sie die Impfbusse, in denen man sich gegen Covid impfen lassen kann? Mein Zahnmobil soll nur nicht ganz so groß sein. Damit würde ich dann zu Alters- und Pflegeheimen und vielleicht sogar zu „Hausbesuchen“ fahren, denn es gibt leider viele Patient*innen, für die der Weg zur Praxis äußerst umständlich, beschwerlich ist und oft muss ein*e Angehörig*e Zeit haben um die Patient*innen zu fahren. Dies ist für manche Betroffene so kompliziert – oder sie wollen niemanden damit belasten- dass sie nur im äußersten Notfall zur Praxis kommen (können). Ein Punkt, der mir außerdem am Herzen liegt, ist die Behandlung von Menschen, die kein zu Hause, keine Versicherung haben. Mit dem Zahnmobil könnte es ehrenamtliche Behandlungen für Obdachlose geben, die vielleicht auch bei starken Schmerzen keine „normale“ Praxis aufsuchen aber möglicherweise die Gelegenheit nutzen würden, wenn das Zahnmobil beispielsweise vor einer Suppenküche steht. Nachhaltigkeit wird sich hoffentlich auch noch stärker in der Zahn-/Medizin ausbreiten bis ich mit dem Studium fertig bin, denn ich möchte eine nachhaltige und umweltfreundliche Praxis.

Ich sollte das Stipendium erhalten, weil ...

ich seitdem ich mich für die Zahnmedizin entschieden habe, dafür gearbeitet habe einen Studienplatz zu ergattern und wie (fast) jeder Zahni mit den hohen Kosten für Materialien, Plastikzähne und Co zu kämpfen habe. Sie haben von meinen Zukunftsplänen gelesen, ich möchte etwas verändern und dabei so vielen Menschen wie möglich ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen würden, meine Ziele zu erreichen und so meine Träume und Pläne Wirklichkeit werden zu lassen.

Und noch etwas zum Schmunzeln: Der typische Zahnmedizinstudierende...

... bekommt ständig zu hören man studiere ja „nur“ Zahnmedizin und werde sowieso kein richtiger Arzt und … ist erstmal überfordert wenn er merkt, dass man echte Patienten nicht so lagern, drehen und biegen kann wie die Phantomköpfe an denen man vorher übt.

 
Dein persönlicher Betreuer
Jesko Landwehr
Hallo, mein Name ist Jesko Landwehr und beim Deutschen Zahnarzt Service bin ich für die Vergabe unserer Stipendien zuständig. Du möchtest weitere Informationen zum Bewerbungs- und Vergabeprozess erhalten? Dann kontaktiere mich gerne und ich unterstütze Dich dabei, alle Formalien für die Bewerbungsphase zu klären.

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Fax: +49 (0) 521 / 911 730 41
stipendium@dzas.de

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Deutscher Zahnarzt Service
Johanneswerkstr. 4
33611 Bielefeld

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