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Assistenzzahnarzt Stellenangebote - Der Assistenzzahnarzt und die Vorbereitungszeit

Es gibt viele Assistenzzahnärzte, die Stellenangebote suchen. Vielleicht gehören auch Sie dazu. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Sie Ihre zahnärztliche Ausbildung komplett durchlaufen haben.

Was macht ein Assistenzzahnarzt?

Für viele stellt sich zunächst die Frage, was ein Assistenzzahnarzt, der Stellenangebote sucht, überhaupt ist. Ein einheitliche Definition gibt es nicht. Prinzipiell ist ein Assistenzzahnarzt ein sog. Vorbereitungszahnarzt. Die Assistenzzeit soll somit beispielsweise primär der Vorbereitung auf eine Tätigkeit als niedergelassener Zahnarzt dienen. Ein Assistenzzahnarzt, der Stellenangebote für diese Vorbereitungszeit sucht, kann mit dieser Vorbereitungszeit durchaus andere Zielsetzungen verbinden. In den allermeisten Fällen dient die zu durchlaufende Assistenzzeit auch der späteren zahnärztlichen Kassenzulassung. Hierfür ist nämlich Vorausstzung, dass der Zahnarzt seine Zeit als Assistenzzahnarzt bei einem Vertragszahnarzt der Kassen ableistet. Durchlaufen Sie als Zahnarzt diese Vorbereitungszeit nicht, gelangen Sie auch nicht in den Genuss der kassenzahnärztlichen Zulassung. Dies führt dazu, dass Sie als niedergelassener Zahnarzt ausschließlich auf die Behandlung von Privatpatienten beschränkt sind. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass diese Vorbereitungszeit nicht zwingend gesetzlich vorgeschrieben ist. Als frisch ausgebildeter Zahnarzt können Sie sich somit gleich als freiberuflicherZahnarzt niederlassen. Ob das Betreiben einer Zahnarztpraxis ohne eine kassenzahnärztliche Zulassung sinnvoll ist, ist natürlich eine andere Frage. Die zeitliche Dauer dieser Vorbereitungszeit beträgt jedenfalls mindestens zwei und höchstens vier Jahre. Innerhalb dieses Zeitraumes erlernen Sie als Assistenzzahnarzt die leistungskonforme Behandlung von Kassenpatienten.

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Voraussetzung der Vorbereitungsszeit

Voraussetzung dafür, dass Sie sich als Assistenzzahnarzt für Stellenangebote interessieren, ist zunächst neben dem 5-jährigen Studium das erfolgreich absolvierte Examen und die Approbation. Diese gibt Ihnen die Erlaubnis, Patienten zahnärztlich zu behandeln. Wenn Sie sich entschlossen haben, die Vorbereitungszeit als Assistenzzahnarzt zu durchlaufen, müssen Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Stelle begeben. Haben Sie einen passenden Vertragszahnarzt gefunden, muss dieser Sie bei der zuständigen Bezirksstelle für die Vorbereitungszeit anmelden. Wie diese Vorbereitungszeit dann ganz konkret ausgefüllt wird, hängt grundsätzlich von dem Vertragszahnarzt und seinem Assistenzzahnarzt ab. Um Assistenzzahnarzt zu werden, müssen Sie sich jedenfalls auf entsprechende Stellenangebote bewerben. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, übernehmen wir vom Deutschen Zahnarzt Service gerne die Suche für Sie. Durch eine schnelle und kostenfreie Registrierung auf unserer Seite können wir Ihr Stellengesuch mit unseren suchenden Zahnarztpraxen abgleichen und Ihnen passende Angebote direkt per E-Mail zukommen lassen. Alles was Sie dann noch tun müssen, ist uns mitzuteilen, ob Ihnen die Praxis zusagt und Sie an einem Kennenlernen interessiert sind - so schnell gelangen Sie sonst nirgends an Ihren neuen Traumjob!

Der Assistenzzahnarzt in der Praxis

Hieran schließt sich die Frage an, wie der Alltag des Assistenzzahnarzts aussieht. Der Assistenzzahnarzt darf in aller Regel die Patienten selbstständig behandeln. Dies gilt aber nur unter der Vorausstzung, dass der Vertragszahnarzt in der Praxis ist, damit dieser im Notfall eingreifen kann. Während der Behandlung seitens des Assistenzzahnarztes muss sich der Vertragszahnarzt dabei natürlich nicht persönlich im Behandlungszimmer befinden. Im zweiten Jahr der Vorbereitungszeit werden Sie als Assistenzzahnarzt immer selbstständiger. Sie dürfen dann auch Behandlungen vornehmen, ohne dass Ihr Chef sich selbst in der Praxis befindet. Als Assistenzzahnarzt sind Sie ja immerhin ein vollwertig ausgebildeter Zahnarzt. Wenn Sie Ihre Vorbereitungszeit abgeleistet haben, also nach mindestens zwei Jahren, müssen Sie noch eine gesonderte Prüfung vor der kassenärztlichen Vereinigung ableisten. Nach erfolgreicher Prüfung werden Sie dann in das sog. Zahnarztregister der kassenärztlichen Vereinigung eingetragen. Im Anschluss hieran können Sie den Antrag auf Zulassung als Vertragszahnarzt stellen.

Fazit: Nach alldem lohnt sich die Absolvierung der Vorbereitungszeit durchaus. Der heutige Assistenzzahnarzt dürfte Stellenangebote genug finden, um als Assistenzzahnarzt bei einem Vertragszahnarzt praktizieren zu können.


Katharina Plehn

Ansprechpartnerin für Zahnärzte

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